KI-Unternehmensberatung · Lübeck

KI, die im eigenen Betrieb läuft — nicht auf Folien.

Kein Berater, der KI von Präsentationen kennt, sondern ein Unternehmer, der die Software dahinter selbst geschrieben hat und täglich produktiv einsetzt. Beratung vom Praktiker — und oft förderfähig.

100 % lokale Verarbeitung · keine Cloud-KI in den ausgelieferten Lösungen · Ihre Daten verlassen Ihre Infrastruktur nicht

Beleg mit dem Vermerk „Bestellung aufgenommen von Konrad KI“ erhalten? Hier steht, was das bedeutet.

930+
Kunden im Referenzbetrieb
624
Artikel im F360-ERP
30+ Jahre
Unternehmerpraxis
100 %
lokale Verarbeitung

Leistungen

Vier Wege, mit lokaler KI zu arbeiten

Von der geförderten Erstberatung bis zur Software, die im eigenen Betrieb längst läuft. Nüchtern, praxisnah, ohne Abo-Zwang.

Hauptangebot

KI-Unternehmensberatung & Fördermittel

Der Einstieg in lokale, DSGVO-konforme KI — von der Potenzialanalyse bis zur laufenden Lösung. Für KMU, NPOs und Behörden. Der entscheidende Unterschied: Hier berät jemand, der eigene KI-Produkte im eigenen Betrieb produktiv einsetzt, statt sie nur zu präsentieren.

Fundament: 30+ Jahre BWL- und Unternehmerpraxis — auf Wunsch auch klassische BWL-Beratung (alle Kompetenzfelder unten) und ganzheitliches, werteorientiertes Performance Management für Profit- und Non-Profit-Organisationen.

  • Potenzialanalyse & Roadmap für Ihren Betrieb
  • Auswahl lokaler, datensparsamer KI-Lösungen
  • Begleitung von Konzept bis Produktivbetrieb
  • Beratung ist häufig förderfähig — welcher Förderweg für Sie greift, kläre ich im kostenlosen Erstgespräch.
Software · Praxisbeweis

F360 KI-ERP, Dashboard & BWL Apps

Schlankes, lokales ERP für KMU: Warenwirtschaft, Aufträge, Auswertungen, Dashboard — ergänzt um kompakte Apps für Controlling und Kalkulation. Ohne Cloud-Zwang, ohne laufende Abo-Bindung.

  • Warenwirtschaft & Auftragsabwicklung
  • Auswertungen & Live-Dashboard
  • Seit dem 15. September 2026 produktiv bei Freytag Getränke: Warenwirtschaft, Auftragsabwicklung, Belegwesen und BWL-Apps — die KI-gestützte Bestellannahme durch Konrad wird dort in Testläufen erprobt

Buchhaltung mit automatischer Kontierung, Kassenbuch und DATEV-Export laufen im eigenen Betrieb — als Kundenangebot noch nicht verfügbar.

Software

F360 Vertrags-Scanner

Erkennt Vertragsabbuchungen und Kostenfresser aus Kontoauszügen (CSV-/CAMT.053-Import) — bewusst ohne Bankanbindung: Sie geben keine Bankzugangsdaten heraus, weil die Software sie nicht braucht.

  • Import aus dem eigenen Online-Banking-Export
  • Daten bleiben zu 100 % beim Nutzer

„Ihre Kontodaten gehen niemanden etwas an — auch mich nicht.“

Zweites Standbein

Sanierungs- & Restrukturierungsberatung

Unternehmenssanierung und betriebswirtschaftliche Sanierungskonzepte aus eigener, dokumentierter Erfahrung — der Berater kennt beide Seiten des Schreibtischs. Seriös, diskret, ohne Heilsversprechen.

  • Für Selbstständige und Kleinunternehmer in Schieflage
  • Realistische Wege statt Versprechen

Rechtsberatung ist nicht Teil des Angebots; wo sie nötig wird, arbeite ich mit Fachanwälten zusammen.

Darüber hinaus: klassische BWL-Beratung — heute KI-beschleunigt

30+ Jahre Betriebswirtschaft decken mehr ab als KI. Diese Felder gehören dazu — mit KI-Werkzeugen lassen sie sich heute schneller und günstiger bearbeiten als früher. Der Einstieg bleibt trotzdem fokussiert: erst das Erstgespräch, dann genau das, was Ihrem Betrieb wirklich hilft.

Controlling & Kennzahlen Prozesse & Organisation Projektmanagement Personalmanagement Finanzmanagement Marketing mit KI-Werkzeugen Existenzgründung Warenwirtschaft & CRM

F360-Software

Ein ERP, das ich selbst jeden Tag benutze

Kein zugekauftes Standardsystem, sondern über Jahre im eigenen Getränkefachgroßhandel gewachsen — und genau deshalb nah an dem, was ein KMU wirklich braucht.

  • Warenwirtschaft & Aufträge624 Artikel, 930+ Kunden — Bestellungen, Lieferungen, Leergut, alles in einem System.
  • Dashboard & AuswertungenUmsatz, Deckungsbeiträge und Kennzahlen auf einen Blick — nicht erst zum Monatsende.
  • Lokal & ohne Abo-ZwangLäuft auf eigener Hardware. Ihre Daten verlassen Ihre Infrastruktur nicht, Ihre Kosten sind kalkulierbar.
Echte Oberfläche des F360-Dashboards mit Tagesübersicht und Kennzahlen-Kacheln — gefüllt mit Demodaten
Echte F360-Oberfläche · zur Ansicht mit Demodaten gefüllt
Betriebswirtschaftliche Auswertung in F360 für das Jahr 2025: Erlöse netto 800.831,97 €, daneben der Vorjahresvergleich 2024 mit einem Plus von 15.919,06 € beziehungsweise 2,0 Prozent, darunter Kennzahlenkarten für Erlöse brutto, Erlösminderungen, Wareneinsatz, Rohertrag, Deckungsbeitrag I und Betriebsergebnis — gefüllt mit Demodaten
Kaufmännische Tiefe statt Kennzahlen-Kosmetik. Erlösminderungen, Deckungsbeitrag, Break-even und Vorjahresvergleich — nach SKR03 gerechnet, nicht nachträglich in eine Tabelle getippt. Demodaten.
930+
Kunden im Referenzbetrieb
624
Artikel im Sortiment
seit den 1990ern
in der Getränkebranche
1 Betrieb
als eigener Referenzkunde

Praxisbeweis · Freytag Getränke

Der Berater ist sein eigener Referenzkunde

Die F360-Software läuft dort, wo es zählt: im echten Tagesgeschäft eines Getränkefachgroßhandels. Aufträge, Warenwirtschaft, Leergut und Auswertungen — nicht im Testlabor, sondern mit echten Kunden und echten Fehlerquellen.

Das ist der Unterschied zu Beratung von der Stange: Was hier empfohlen wird, ist vorher am eigenen Betrieb erprobt. Seit dem 15. September 2026 läuft dort das F360-System vollständig produktiv: ERP, Warenwirtschaft, Belegwesen und BWL-Apps haben die bisherige Fakturierung abgelöst. Der KI-Sprachassistent Konrad ist Teil dieses Systems, nimmt derzeit jedoch ausschließlich in begleiteten Testläufen Bestellungen entgegen — der Übergang in den Dauerbetrieb steht kurz bevor.

Und ehrlich bleibt ehrlich: Das ist ein Betrieb, nicht eine Referenzliste. Was hier läuft, läuft in diesem Sortiment und in diesem Liefergebiet — was es in einem anderen Betrieb leisten könnte, prüfen wir dort, bevor ich es behaupte.

„Ich empfehle nur, was bei mir selbst im Tagesgeschäft läuft. Meine Warenwirtschaft, meine Auswertungen — das ist F360, und das trägt jeden Tag.“ Andreas Freytag
Artikelstamm in F360: Tabelle mit Artikelnummer, Bezeichnung, Kategorie, Gebindegröße, Preis, Pfandart und -betrag sowie Status je Position, darunter die Angabe Seite 1 von 13 bei 624 Artikeln insgesamt — gefüllt mit Demodaten
Der Alltag, nicht die Hochglanzansicht. Pfand je Gebinde, Mehrweg gegen Einweg, aktive und stillgelegte Artikel — die Details, an denen Warenwirtschaft im Getränkehandel tatsächlich hängt. Demodaten.

Für wen

Drei Welten, ein Prinzip: lokal und datensparsam

KMU

Mittelstand, der KI nicht als Prestigeprojekt, sondern als Werkzeug will — bezahlbar, DSGVO-fest und im Alltag nützlich. Beratung häufig förderfähig.

NPOs & Vereine

Gemeinnützige Organisationen mit knappen Mitteln und hohem Datenschutz-Anspruch. Lokale KI heißt: keine laufenden Cloud-Kosten, keine heiklen Datenabflüsse. Dazu ganzheitliches, werteorientiertes Performance Management — Wirkung messen, nicht nur Umsatz.

Behörden

Öffentliche Stellen, für die Datensouveränität nicht verhandelbar ist. KI, deren Architektur keinen Weg nach draußen vorsieht — nachvollziehbar und im Betrieb prüfbar.

Konrad — KI-Assistent

Konrad nimmt Bestellungen an — derzeit in der Erprobung

Konrad ist der KI-Sprachassistent des F360-Systems: Er nimmt Bestellungen per Telefon und per E-Mail entgegen und übergibt sie an das ERP, das Lieferschein und Rechnung erzeugt. Im Referenzbetrieb Freytag Getränke läuft er derzeit in begleiteten Testläufen — noch nicht im Dauerbetrieb, die Produktionsreife steht kurz bevor. Entwickelt und betrieben wird er vollständig lokal in Lübeck.

Sie haben einen Lieferschein oder eine Rechnung mit dem Vermerk „Bestellung aufgenommen von Konrad KI“ erhalten?

Dann wurde Ihre Bestellung im Rahmen eines begleiteten Testlaufs von Konrad aufgenommen — am Telefon oder per E-Mail — und anschließend von einem Mitarbeiter geprüft und freigegeben; den Beleg dazu hat das F360-ERP erzeugt. Konrad ist der KI-Sprachassistent von Freytag Getränke in Lübeck. Entwickelt habe ich dieses System selbst — deshalb steht freytag360.de unten auf Ihrem Beleg.

  • Die KI läuft in Lübeck. Spracherkennung, Sprachmodell und Sprachausgabe laufen auf eigener Hardware im Betrieb. Es ist kein externer KI-Dienst beteiligt.
  • Konrad sagt, was er ist. Er stellt sich am Telefon in jeder Begrüßung als digitaler Assistent von Freytag Getränke vor — und auf die Frage, ob da ein Mensch spricht, antwortet er ehrlich.
  • Verantwortlich bleibt ein Mensch. Für den Inhalt Ihres Belegs steht der Betrieb ein, nicht eine Software. Stimmt etwas nicht, prüft und korrigiert es ein Mensch — die Rufnummer dafür steht oben auf Ihrem Beleg.
  • Warum das hier steht. Genau diese Technik ist mein Beratungsgegenstand: Ich baue sie im eigenen Betrieb, bevor ich sie jemand anderem empfehle. Fragen zur KI selbst beantworte ich gern persönlich — hier ist der Kontakt.
In Erprobung · Produktionsreife in Vorbereitung

Konrad ist kein Verkaufsprodukt aus dem Regal. Was ich anbiete, ist die Beratung und der Bau solcher Systeme — Konrad zeigt, dass ich solche Systeme entwickeln und im eigenen Betrieb erproben kann — und nicht nur darüber rede.

So läuft eine Bestellung durch:

  1. 1Anruf oder E-Mail — der Kunde bestellt so, wie er es gewohnt ist.
  2. 2Lokale Spracherkennung — Sprache wird auf eigener Hardware zu Text, kein Cloud-Dienst.
  3. 3Lokales Sprachmodell — versteht das Anliegen; die Geschäftslogik prüft deterministische Regeln.
  4. 4Lokale Sprachausgabe — Konrad antwortet in natürlicher Stimme.
  5. 5Beleg im F360-ERP — aus der Bestellung entstehen Lieferschein und Rechnung, mit der Kennzeichnungszeile unten auf dem Papier.
Was das für Daten heißt:  kein externes LLM, keine Auftragsverarbeitung, keine Übermittlung in Drittländer — die Architektur sieht keinen Weg nach draußen vor.

Kein Kauf, kein Preis — aber Pilotanfragen sind willkommen.

Gesprächsverlauf des Beispiels als Text

Anrufer: Guten Tag, hier Bäckerei Ohlsen. Ich bräuchte drei Kästen Krombacher.

Konrad: Guten Tag! Drei Kasten Krombacher Pils, 20 × 0,5 Liter. Soll Leergut mit abgeholt werden?

Anrufer: Ja, zwei leere Wasserkisten stehen bereit.

Konrad: Notiert: 2 × Leergut Wasser. Als Liefertag hätte ich Donnerstag frei — passt das?

Anrufer: Donnerstag ist super.

Konrad: Zusammengefasst: 3 × Krombacher, 2 × Leergut Wasser, Lieferung Donnerstag. Ich gebe das weiter. Schönen Tag!

Nachgestelltes Beispiel, kein Mitschnitt: Der Ablauf ist echt, der Anrufer ist erfunden. Echte Kundengespräche zeige ich hier nicht.

Darunter arbeitet die F360-Software — seit dem 15. September 2026 produktiv im Referenzbetrieb und der Teil, der die Belege tatsächlich erzeugt:

Bestellungen Lieferscheine & Rechnungen Sammelrechnungen Leergut- und Pfandkonten Tourenplanung Fahrer-App Belegscan mit Texterkennung Kassenbuch nach GoBD Mahnwesen Banking, BWA & DATEV-Export
Andreas Freytag, KI-Unternehmensberater und Diplom-Kaufmann aus Lübeck

Über mich

Andreas Freytag

Diplom-Kaufmann (FH), Unternehmer aus Lübeck — und jemand, der KI nicht nur berät, sondern damit arbeitet.

Gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann, seit den 1990ern in der Getränkebranche selbstständig, mit Programmiererfahrung, die noch weiter zurückreicht. Das BWL-Studium mit Schwerpunkten Finanzmanagement, strategisches Management und Controlling lieferte das Fundament — die Diplomarbeit über ganzheitliches, werteorientiertes Performance Management für Profit- und Non-Profit-Organisationen erweiterte das etablierte Modell aus fünf Teildisziplinen um zwei weitere: Finanzmanagement und Marketing.

Daher der Name. 360 steht für den vollen Blickwinkel: Ein Betrieb lässt sich nicht an einer einzelnen Kennzahl steuern. Unternehmensführung, Prozesse, Projekte, Mitarbeiter, Finanzen und Marketing hängen zusammen — und tragen nur dann, wenn sie zusammen betrachtet werden, langfristig statt quartalsweise. Diese Perspektivenintegration war das Thema der Diplomarbeit und ist bis heute die Arbeitsweise.

Aus dieser Kombination — 30+ Jahre Unternehmerpraxis, kaufmännisches Handwerk und selbst geschriebene Software — ist Freytag 360 entstanden: Beratung, die aus dem eigenen Betrieb kommt, nicht aus der Folien-Vorlage.

Diplom-Kaufmann (FH) 30+ Jahre Unternehmer Getränkebranche seit den 1990ern Ganzheitliches Performance Management

Häufige Fragen

Ehrliche Antworten auf berechtigte Fragen

Kurz und ohne Berater-Nebel. Was hier nicht steht, kläre ich im kostenlosen Erstgespräch.

Was bedeutet „Bestellung aufgenommen von Konrad KI“ auf meinem Beleg?

Konrad ist der KI-Sprachassistent von Freytag Getränke in Lübeck — dem Getränkefachgroßhandel, der auch mein Referenzbetrieb ist. Er wird dort derzeit in begleiteten Testläufen erprobt: Ihre Bestellung hat er am Telefon oder per E-Mail aufgenommen, ein Mitarbeiter hat sie geprüft und freigegeben, und das F360-ERP hat den Lieferschein beziehungsweise die Rechnung dazu erzeugt. Die KI-Verarbeitung läuft auf eigener Hardware in Lübeck — es ist kein externer KI-Dienst beteiligt.

Verantwortlich bleibt ein Mensch — für den Inhalt Ihres Belegs steht der Betrieb ein, nicht eine Software. Stimmt etwas nicht, prüft und korrigiert es ein Mensch; die Rufnummer dafür steht oben auf Ihrem Beleg. Was Konrad genau tut und wie er gebaut ist, steht im Abschnitt „Konrad“.

Was kostet die Beratung?

Das hängt von Umfang und Förderweg ab — eine pauschale Zahl an dieser Stelle wäre unseriös. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Danach erhalten Sie ein klares Angebot mit festem Rahmen, bevor Kosten entstehen.

Ob und wie eine Förderung Ihren Eigenanteil senkt, prüfe ich direkt im Erstgespräch.

Ist die Beratung wirklich förderfähig?

Für kleine und mittlere Unternehmen: ja, in vielen Fällen. Bund und Land fördern Unternehmensberatung — etwa das BAFA-Programm für KMU oder in Schleswig-Holstein die Digitalisierungsberatung für kleine Betriebe. Wichtig ist die Reihenfolge: Der Antrag muss gestellt sein, bevor die Beratung beauftragt wird — genau darauf achte ich beim Förder-Check im kostenlosen Erstgespräch.

Ehrlich gesagt werden muss auch: Für Vereine und gemeinnützige Organisationen sind die klassischen Beratungszuschüsse derzeit meist nicht zugänglich — hier finden wir gemeinsam heraus, was realistisch ist. Und ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht in keinem Programm.

Was heißt „lokale KI“ technisch?

Sprachmodelle, Spracherkennung und Auswertungen laufen auf Hardware in Ihrem Haus oder auf einem von Ihnen kontrollierten Server — nicht in der Cloud eines externen Anbieters. Ihre Daten bleiben dadurch in Ihrer eigenen Infrastruktur: kein externer Anbieter verarbeitet sie, es gibt keine Übermittlung an Dritte und keine Abhängigkeit von fremden Diensten.

Genau das meint „DSGVO durch Architektur“: Entscheidend ist nicht, ob die Hardware im eigenen Gebäude steht, sondern wer sie kontrolliert. Auch ein gemieteter Server im Rechenzentrum bleibt ein System, das Sie beauftragt haben und jederzeit abschalten können. Der Datenschutz hängt damit an der Architektur und nicht am Versprechen eines Anbieters.

Brauche ich neue Hardware?

Nicht zwangsläufig. Was tatsächlich nötig ist, hängt vom Anwendungsfall ab — ein Vertrags-Scanner stellt andere Anforderungen als ein lokales Sprachmodell.

Ehrliche Antwort: Das prüfe ich im Einzelfall, bevor Sie etwas anschaffen. Empfohlen wird nur, was der Anwendungsfall wirklich braucht.

Wie läuft ein Projekt ab?

In drei Schritten: kostenloses Erstgespräch mit Förder-Check, dann Potenzialanalyse mit Roadmap für Ihren Betrieb, dann Umsetzung und Begleitung bis zum Produktivbetrieb — die Schritte sind unten unter „Ablauf“ beschrieben.

Nach jedem Schritt entscheiden Sie neu, ob es weitergeht — ohne Abo-Zwang und ohne lange Vertragsbindung.

Ist mein Betrieb zu klein für KI?

Der eigene Referenzbetrieb ist ein Getränkefachgroßhandel mit 930+ Kunden — ein klassisches KMU, kein Konzern. Gerade kleinere Betriebe profitieren von lokaler KI, weil laufende Cloud-Kosten entfallen.

Auch NPOs, Vereine und kleinere Behörden sind ausdrücklich Zielgruppe. Ob sich ein Einstieg für Sie lohnt, sagt Ihnen das Erstgespräch — auch dann, wenn die Antwort „noch nicht“ lautet.

Ist Cloud-KI nicht günstiger?

Am Anfang oft ja: Cloud-Dienste starten mit kleinen Monatsbeträgen. Aber diese Kosten laufen dauerhaft weiter und wachsen mit der Nutzung — lokale KI kostet einmal Einrichtung und gehört dann Ihnen. Ab welchem Punkt sich das rechnet, hängt vom Nutzungsumfang ab; genau das rechne ich im Erstgespräch ehrlich durch.

Und ein Preis steht bei der Cloud nie auf der Rechnung: Sie geben Ihre Daten aus der Hand.

Muss ich mich mit Technik auskennen?

Nein. Sie müssen Ihren Betrieb kennen — die Technik ist mein Teil der Arbeit. Alles wird so eingerichtet, dass es im Alltag ohne eigene IT-Abteilung funktioniert.

Dazu gehört eine Einweisung, die man ohne Informatikstudium versteht, und ein Ansprechpartner, der erreichbar ist.

Ablauf

Was nach dem Erstgespräch passiert

  1. Kostenloses Erstgespräch

    Telefonisch oder vor Ort: Ihr Vorhaben, Ihre Fragen — inklusive Förder-Check. Unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.

  2. Potenzialanalyse & Roadmap

    Wo lohnt sich lokale KI in Ihrem Betrieb wirklich? Sie erhalten eine konkrete Empfehlung samt möglicher Förderwege — und ein Angebot mit festem Rahmen.

  3. Umsetzung & Begleitung

    Vom Konzept bis zum Produktivbetrieb — mit Lösungen, die vorher im eigenen Betrieb erprobt wurden.

Nach jedem Schritt entscheiden Sie neu, ob es weitergeht — kein Abo-Zwang, keine langen Vertragsbindungen.

Kontakt

Kostenloses Erstgespräch

Ein Anruf oder eine E-Mail genügt. Im Erstgespräch kläre ich mit Ihnen Ihr Vorhaben und ob und wie Ihre Beratung gefördert werden kann — unverbindlich.

Standort
Nibelungenstraße 8, 23562 Lübeck
Einzugsgebiet
Lübeck & Schleswig-Holstein — remote bundesweit
Erreichbarkeit
Mo 10–17 Uhr · Di–Fr 9–17 Uhr

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