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Handwerk · Konrad Workspace als Pilot

Kein Anruf geht verloren.

Alle sind auf der Baustelle, und das Telefon klingelt. Konrad Workspace nimmt an, nimmt das Anliegen mit Adresse und Dringlichkeit auf und legt eine saubere Rückrufliste an — für Ihren Betrieb als Pilot.

Zum Stand, ehrlich: Im Handwerk läuft Konrad noch nicht. Entwickelt ist er im Getränkefachgroßhandel, im Familienbetrieb Freytag Getränke läuft er im begleiteten Testbetrieb. Für Handwerksbetriebe ist es ein Pilot — „kein Anruf geht verloren“ ist das Ziel, an dem wir ihn gemeinsam messen.

Ein typischer Tag

So könnte ein Tag mit Konrad aussehen

Ein Pilot-Szenario mit erfundenen Anrufen — so, wie wir es für Ihren Betrieb einrichten würden.

  1. 07:00
    Alle fahren rausDas Team ist auf den Baustellen, im Büro ist niemand. Die Anrufe landen bei Konrad.
  2. 08:10
    Neue Anfrage: Bad erneuernKonrad sagt, dass er ein KI-System ist, und nimmt Name, Adresse, Gewerk, Anliegen und Rückrufnummer auf. Fehlt etwas, fragt er nach.
  3. 10:25
    „Wasser läuft aus der Decke“Ein Notfall: Konrad nimmt ihn nicht an, sondern sagt den fest hinterlegten Hinweis auf Ihren Notdienst an.
  4. 12:30
    Kurzer Blick in der MittagspauseIm Workspace steht die Rückrufliste: wer, wo, was und wie dringend. Sie entscheiden, wen Sie zuerst anrufen.
  5. 14:00
    Terminwunsch eines StammkundenKonrad notiert den Wunsch und sagt einen Rückruf zu — einen Termin bestätigt er ohne Kalenderanbindung nicht.
  6. 16:30
    Zurück im BüroRückrufe erledigen, Anfragen abhaken. Rechnungen zu abgeschlossenen Aufträgen schreibt das F360-ERP — im Referenzbetrieb im Einsatz, fürs Handwerk im Pilot angepasst.

Was er übernimmt

Was der Workspace im Handwerk übernehmen kann

Jeder Punkt trägt seinen Stand: was im Referenzbetrieb schon läuft und was wir für Ihren Betrieb im Pilot einrichten.

  • Im Referenzbetrieb im TestbetriebAnrufe annehmenMit KI-Hinweis in der Begrüßung, wie es Art. 50 der europäischen KI-Verordnung verlangt — und mit Nachfragen, statt zu raten.
  • Im PilotAnfrage vollständig aufnehmenName, Adresse, Gewerk, Anliegen, Dringlichkeit und Rückrufnummer — fehlt eine Angabe, fragt Konrad nach.
  • Im PilotRückrufliste fürs BüroNach dem Vorbild der Wiedervorlage im Referenzbetrieb: die älteste Anfrage zuerst, Erledigtes wird abgehakt.
  • Im PilotFester Notdienst-HinweisBei dringenden Fällen sagt Konrad Ihren Notdienst an. Welche Anliegen dazu zählen, legen wir gemeinsam fest.
  • Im Referenzbetrieb im TestbetriebE-Mails vorsortierenIm Referenzbetrieb liest Konrad Bestell-E-Mails und legt Antwortentwürfe an. Welche E-Mail-Anfragen im Handwerk dazugehören, legen wir im Pilot fest.
  • Im Referenzbetrieb im EinsatzBelege und Rechnungen mit F360Lieferscheine, Rechnungen, Mahnwesen und offene Forderungen laufen im Referenzbetrieb produktiv; die Anpassung an das Handwerk gehört zum Pilot.

Was er bewusst nicht tut

  • Keine verbindlichen Termine — ohne Anbindung an Ihren Kalender nimmt er nur Wünsche auf.
  • Keine Preise und keine Angebote am Telefon — das bleibt bei Ihnen.
  • Keine Notfälle annehmen — stattdessen der feste Hinweis auf Ihren Notdienst.
  • Keine Entscheidung über Kosten, Mängel oder Gewährleistung — er nimmt auf und gibt weiter.

Datenschutz und Förderung

Ihre Kundendaten unter Ihrer Kontrolle

Datenschutz

Pseudonymisiert oder rein lokal

Adressen und Telefonnummern Ihrer Kunden bleiben auf Hardware, die Sie kontrollieren. Geht ein Gesprächsschritt an ein Sprachmodell in der EU, ersetzt Konrad Namen, Adressen, Telefonnummern und Beträge vorher lokal durch Platzhalter — oder er läuft rein lokal. Das entscheiden Sie.

Förderung

Beratung häufig förderfähig

Für kleine und mittlere Betriebe ist Beratung in vielen Fällen förderfähig. Welcher Förderweg für Sie greift, kläre ich im kostenlosen Erstgespräch — bei vielen Förderwegen muss der Antrag vor der Beauftragung gestellt sein, deshalb klären wir das zuerst. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht.

Häufige Fragen

Fragen aus dem Handwerk

Brauche ich eine neue Telefonanlage?

Nicht unbedingt. Im Referenzbetrieb hängt Konrad an einem handelsüblichen Router mit Telefonfunktion; von dort laufen die Anrufe über eine Software-Telefonanlage auf eigener Hardware zum Server, auf dem Konrad arbeitet.

Ob und wie sich Ihre Anlage anbinden lässt, klären wir im Pilot, bevor Sie etwas anschaffen.

Was passiert bei einem Notfall?

Notfälle nimmt Konrad nicht an. Er sagt einen fest hinterlegten Hinweis auf Ihren Notdienst an, statt das Anliegen aufzunehmen.

Welche Nummer genannt wird und welche Anliegen als Notfall gelten, legen wir im Pilot gemeinsam fest.

Was, wenn Kunden lieber mit einem Menschen sprechen?

Dann nimmt Konrad den Rückrufwunsch mit Namen und Nummer auf, und Ihr Team ruft zurück — eine feste Uhrzeit sagt er dabei nicht zu.

Ob Anrufer stattdessen direkt zu einem Menschen durchgestellt werden, hängt von Ihrer Telefonanlage ab und wird im Pilot festgelegt.

Kann Konrad Termine vergeben?

Nicht ohne Anbindung an Ihren Kalender. Bis dahin nimmt er Terminwünsche auf und sagt einen Rückruf zu, ohne einen Termin zu bestätigen.

Ob eine Kalenderanbindung für Ihren Betrieb möglich ist, klären wir im Pilot.

Versteht Konrad Fachbegriffe aus meinem Gewerk?

Das zeigt erst der Pilot. Typische Anliegen und Begriffe Ihres Gewerks gehören in das Profil, das wir dort für Ihren Betrieb anlegen.

Fehlt eine Angabe oder ist etwas unklar, fragt Konrad nach, statt zu raten — und was er aufnimmt, prüft Ihr Team.

Was kostet ein Pilot?

Das klären wir im Erstgespräch — eine pauschale Zahl wäre unseriös, weil Umfang und Technik je Betrieb verschieden sind. Das Erstgespräch ist kostenlos; danach erhalten Sie ein Angebot mit festem Rahmen, bevor Kosten entstehen.

Die Beratung ist häufig förderfähig; welcher Förderweg für Sie infrage kommt, prüfe ich im Erstgespräch.

Pilot für Ihren Handwerksbetrieb?

Im kostenlosen Erstgespräch hören Sie Konrad im Einsatz, und wir klären, ob ein Pilot in Ihrem Betrieb sinnvoll ist.